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DgnB Episode 1 - Das Unheil nimmt seinen Lauf

Das Mäuschen arbeitete jetzt schon seit einer ganzen Weile im neuen Team. Anfangs gab es zwar einige Schwierigkeiten in die Muffelkopp und Muffelkopp zwei involviert waren. Muffelkopp ging aber nach zwei Monaten wieder weg und nahm die ersten Differenzen mit sich. In Zwischenzeit war Januar geworden und die Verhältnisse spitzten sich zu. Die jeweiligen Vertragspartner waren zugeteilt und Mäuschen war am schlimmsten betroffen. Es war gezwungen mit der Alten zu arbeiten. Die Alte schien anfangs jedoch recht nett und Mäuschen fragte sich immer öfter, warum die anderen nicht positiv von ihr sprachen, sie vielmehr sogar vor der Alten warnten. Doch es kam die Zeit, wo es Mäuschen bewusst wurde ... Die Alte zeigte ihr wahres Gesicht und wetzte die Krallen. Sobald irgendetwas nicht in Ordnung war, oder Mäuschen ein kleiner Fehler unterlief, meldete sich die Alte und schoss imaginäre Pfeile auf das Mäuschen. Abends kam dieses total durchlöchert, müde und kaputt nach Hause. So hatte es sich die Arbeit überhaupt nicht vorgestellt. Aber es wollte nicht so sein und kämpfte weiter. Es liess sich alles gefallen und lebte unglücklich in den Tag hinein. Die Alte liess es sich auch später nicht nehmen eine gehörige Salve von Pfeilen auf Mäuschen hageln zu lassen. Derweil meinte Zucker, es könne doch nicht angehen, dass niemand was dagegen mache. Mäuschen aber wehrte ab und meinte, dass es im Grunde genommen nicht so schlimm wäre, immerhin konnte sie sich eine Rüstung anschaffen... Mit Schwert und Rüstung ausgestattet marschierte Mäuschen von nun an zur Arbeit und versuchte sich zu wehren, leider nur mit geringen Erfolg. Ein Blick der Alten reichte und die Rüstung fiel mit blechernem Getöse auf den Boden, dicht gefolgt vom Schwert.
Derweil sprachen alle davon, dass man etwas im Zustand des Team ändern müsse. So könne es nicht weitergehen, alles Scheisse und überhaupt. Aber etwas unternehmen tat niemand. Muffelkopp war am schlimmsten von allen. Sie zeterte am wildesten, zog am härtesten über die Alte her und war die stillste, wenn es darum ging, im Team mal was zu sagen. Jede vormittägliche Pause endete mit dem ewigen Gezeter und Gekeife von Muffelkopp. Zucker wurde davon angestachelt und begann sich auch mehr und mehr in etwas hineinzusteigern. Am ende waren alle wütend und schlecht gelaunt und es wurde sogar schon davon gesprochen alles hinzuschmeissen und zu kündigen. Mäuschen nahm diese Entwicklung mit Unbehagen und Ärger wahr. Wenn man schon die ganzen Pausen, die man bitte auch für Privatgespräche nutzen sollte, mit solchem Schwachsinn verschwendete, konnte man das auch in einem ruhigen und vor allem leisen Tonfall machen. Aber nein Muffelkopp rief wütend in der Gegen rum, gestikulierte wild und zog die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich. Das konnte böse Enden und Mäusschen überlegte, wie es am besten anzustellen wäre, Muffelkopp mal zum Schweigen zu bringen. Die Sache mit der Mafia (welche ihr auch heute noch durchaus sympathisch ist) legte sie ziemlich rasch ad Akta. Mit Schokolade funktionierte es auch nicht, da kaum geschluckt, das Maschinengewehr noch lauter und schneller vor sich hinratterte. Knebeln war auch nicht möglich, also musste was anderes hinhalten ... aber was? In Zwischenzeit kämpfte Mäuschen nämlich auch wieder gegen die Pfeilsalven der Alten und irgendwann wurde es zuviel ... Mäuschen kam nach Hause, hockte sich an den Küchentisch, erzählte was vorgefallen war und begann zu weinen ... Jetzt war es endgültig zu viel .... das ganze Geschwafel von Muffelkopp, die Kündigungsgeschichte und der Ärger mit der Alten: Etwas musste passieren ... und es passierte etwas ...
10.4.08 18:09
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


aur0 (15.4.08 03:33)
öhm..ja und weiter? O.O was ist passiert?

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