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Ohne Arbeit macht Arbeit keinen Spass ...

Hallo meine Lieben

Es ist schon ewig her, dass ich mich das letzte mal hier gemeldet habe. I know. Aber irgendwie passiert in meinem Leben momentan soviel Blödsinn, dass ich kaum die Zeit habe, mich hier zu melden. Und dieser Blödsinn ist dann auch noch so uninteressant, dass ich ihn hier nicht reinstellen kann und will. Na ja... Habe mir deshalb gedacht noch einen kleinen Zusatzlink zu fabrizieren, wo ich ein paar Reviews zu verschiedenen Themen schreibe. Damit dieser Blog nicht allzu langweilig und verlassen wird.
Ne ja, aber ich will jetzt nicht so sein und trotzdem irgendwas aus meinem tristen und langweiligen Leben erzählen. Ich bin arbeitslos an meinem Arbeitsplatz festgebunden xD ... Den lieben langen Tag mache ich eigentlich nichts anderes mehr als auf die Uhr zu blicken und zu hoffen, dass der Tag bald einmal ein Ende findet und ich endlich gehen kann. Die paar Unterlagen, die ich täglich zur Bearbeitung erhalten, würden knapp reichen, um zwei Stunden im die Ohren zu schlagen, wenn ich effektiv und effizient arbeiten würde. So aber, versuche ich die Arbeit so einzuteilen, dass es für den ganzen Tag (also 8 Stunden) reicht. Jetzt könnt ihr euch wohl vorstellen, zwei Stunden Arbeit auf 8 zu verteilen ist nicht gerade einfach. Langsamkeit ist gefragt. Mittlerweile ist das zu einer kleinen Herausforderung geworden und sozusagen eine letzte Verzweiflungsaktion, um meine Motivation aufrecht zu halten: Wie arbeite ich möglichst langsam und intensiv und trotzdem konzertriert. Gar nicht mal so einfach, meine Lieben. Das erfordert jede Menge geschickte Ablenkungsmanöver. Zum Beispiel ein Blatt verfolgen, das neben dem Fenster vorbeiflattert, oder die Hauskatze beim vorbeigehen beobachten, Fussgänger bespitzeln. Letztens erhielt ich sogar externe Hilfe, als die Polizei auf dem Parkplatz erschien. Plötzlich war alles auf den Beinen wie aufgescheuchte Hühner. Ein tolles Bild. Aber egal, wo war ich? Genau, Arbeitseinteilung. Neben den Ablenkmanövern gibt es dann auch noch die Mailfunktion. Ein sehr angenehmes Arbeitsmittel und ein wahnsinnig toller Zeitvertreib.
Tja... es ist ein wahnsinnig befriedigendes Gefühl, jeden Morgen bei der Arbeit zu erscheinen und dabei zu wissen, dass man sich wieder sinnlos 8 Stunden beschäftigen muss... >.> ... ich hoffe bloss da ändert sich bald was ... was nämlich das traurigste ist: Auch nach mehrmaligen Erwähnen der mangelnden Arbeit hält man es nicht für nötig etwas dagegen zu unternehmen...
6.3.08 06:53


Von Spontanität und Reiskornfeldern

Hallo meine Lieben

Tjaa~ ... Heute war Bummeln in Bern angesagt. Zusammen mit Sui begann die Reise um Punkt 15:00 Uhr ... – okay, es waren ein paar Minuten später >.> - in Richtung Starbucks. Dort wurden erstmal je eine heisse Schokolade Haselnuss (jah, es lebe die Verdeutschung! Das weltweite Netz und die harte und weiche Ware! xD) vernichtet und über diverse, diskrete und überhaupt nicht perverse Dinge gesprochen. Danach weiter durch Bern gegurkt, bis man sich nach einer guten Stunde wieder beim Bahnhof befand. Toll ... Was macht man jetzt? Genau! Bahnhofshopping! Also nichts wie rein in das Getummel – das btw. aus ein paar vereinzelten Persönchen bestand xD – und Shoppen. Nur, dass wir nicht geshoppt sondern vielmehr nur geguckt haben. Auch gut. So lernten wir nämlich sehr viele Lebensweisheiten wie: äh ... ... Jedenfalls stellten wir dann fest, dass es doch nicht sehr viel spannendes zum Shoppen gab. Also beschlossen wir nach den Zügen für die Heimfahrt zu schauen. Plötzlich hatte Sui eine Eingebung: Fahren wir doch nach Zürich, wir haben ja alle Zeit der Welt! Interessante Idee, die leider nicht umgesetzt werden konnte, da der Zug eine Minute später fahren sollte. Danach kam die nächste Idee: Olten. Dieser Zug fuhr ganze vier/fünf Minuten später ab. Also geschwind ein Ticket gelöst und enorme Spontanität bewiesen, in dem wir zum Gleis gerannt und in den Zug gehastet sind.
In Olten angekommen stellten wir fest, dass es dort Arschkalt war. Toll ... Da ist man einmal spontan und das Wetter hat nichts besseres zu tun, als einem übel mitzuspielen. Wir entschieden uns, in ein warmes Café – okay, nein, es war der McDoof xD – zu begeben und uns dort aufzuwärmen. Nachdem wir unsere Getränke hatten und nach oben wanderten, vernahm ich eine Stimme ... Sie befahl mir: Nimm doch einen dieser Ballone da! ... Ich guck nach links und sehe Ballons, will grade einen greifen, bis mir auf einmal einfällt, dass das für Kinder ist und nicht für Yukis die auf jeden Scheiss hören, den man ihnen verzapft! XD
Tja, als wir dann oben angekommen waren, stellten wir fest, dass wir einen beschissenen Sitzplatz hatten. Möchtegerngansters bzw. Kleinkinder jagten sich durch den ganzen Mac und hatten nichts besseres zu tun, als rumzuquietschen. Tolle Sache ...
Irgendwann hat aber auch die schönste Zeit ein Ende und Sui und ich beschlossen, uns wieder auf die Heimreise zu machen. Beschlossen getan, wir waren wieder am Bahnhof und ein sehr emotionaler Abschied erwartet uns: Tschüss dann ... xD ...
Joah ... und grade eben bin ich heimgekommen und schreibe diesen Quark zusammen ... Das Leben kann so aufregend sein.
Zum Schluss noch eine Weisheit für alle:

Je höher der Baum,
desto neidischer der Wind.

... piis euch allen! xD
23.3.08 20:22





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